»Niemand« & »Niemand - Mehr!« - Ab sofort erhältlich.

Das Niemandsland – Quelle der Phantasie

Endlich! Mit »Niemand – Mehr!« erscheint die Fortsetzung von »Niemand«.

Komm mit ins Niemandsland, lass dich von einer Welt überraschen, in der alles wörtlich genommen wird. Erschnuppere den leckerlieblichzuckersüßen Duft von Erdbeeren und hüte dich vor dem Gestank muffigen Erdreichs. Erfahre was den Niemandsländern zugestoßen ist – zehn Jahre später.
Lache, weine, …

Freu dich auf »Niemand – Mehr!«

Band 1

Lerne das Niemandsland kennen.

Nicole Rensmann - NIEMAND »Niemand« ist skurril, witzig, liebenswert und riecht nach Erdbeeren. Fantasy neu.

»Einen ganzen, ordentlichen, umfangreichen Roman auf diese Weise und auf bleibendem Niveau zu erzählen, das ist der Autorin in einer Weise gelungen, die sonst nur Neil Gaiman schafft.« – Uschi Zietsch

»Es ist ein sehr eigenes, ungewöhnliches und daher unglaublich faszinierendes Märchen. Das Niemandsland könnte das Land sein, in dem Alice im Wunderland den Sternenwanderer trifft und mit dem Goldenen Kompass den Weg von Narnia nach Mordor sucht.« – Bernd Held

Neugierig geworden?

Du erhältst »Niemand« beim Verlag, in der Buchhandlung oder online.

Klappentext

»Niemand« ist eine Erzählung voller Mehrdeutigkeiten und eine, in der alles wörtlich genommen wird.
In den Hauptrollen: Nina, eine ABK, Fräulein Klimper, der Nikolaus, das Wurzelmännchen, ein Drecksack. Ach ja und da wäre natürlich noch – Niemand. Orks? Drachen? Vampire? Nein! Aber Arschkriecher, Stromschwimmer, der Heilige Geist natürlich, Trauerklöße und Schaumschläger und eine Vielzahl anderer Niemandsländer, deren Bezeichnungen jenseits der Grenzen aus Unwissenheit verwendet werden. In den Nebenrollen: Jesus und das Dumme Würstchen.

Klicke auf die Karte und schaue dir das Niemandsland genauer an. 

Leseprobe

(aus Kapitel 1)

Und nun saß wenige Schritte vor Niemand dieses Ding, das sich während seines Schlafs angeschlichen haben musste. So klein war es nicht, eigentlich schien es nicht viel kleiner, als er selbst zu sein. Ob es aus den Wäldern gekommen war? Oder in den Katakomben unter dem Niemandsland lebte? Aber für einen Zwerg war es zu groß. Und nach einem behaarten Schweinehund, der sich nur selten überwand, aus seinem Loch zu kriechen, sah es auch nicht aus.

Glasperlen, die in der Sonne wie Diamanten funkelten, rollten über seine Wangen und verschwanden, sobald sie vom Kinn hinunterfielen. Es musste ein Zauberer sein. Aber für einen Zauberer schien es zu verwirrt – dieses kleine Ding. Vielleicht war es eine Elfe oder eines von diesen Dreikäsehochs, die auf der anderen Seite des Stillen Wassers lebten? Aber Niemand hatte sich die Dreikäsehochs anders vorgestellt. Größer, gelb und frech; nicht so eingeschüchtert. Es hielt die Arme um die Knie geschlungen und wiegte sich hin und her.

Niemand setzte sich neben das weinende Ding und beobachtete es. Rotz lief ihm aus der Nase, den es mit dem Ärmel seines Pullovers wegwischte. Ekelhaft!
Aber es hatte schöne blaue Augen – dieses Ding –, dunkelblau schimmerten sie, wie Veilchen bei Vollmond. Und doch sah Niemand darin, wie traurig es war. Er bekam Mitleid – und immer wenn er Mitleid bekam, musste auch er weinen. Er schluchzte leise. Das kleine, weinende Ding sah sich erschrocken um. Es weinte nicht mehr, nun stank es nach Angst. Niemand hasste diesen säuerlichen Geruch, der mit der Zeit aus jeder Pore kroch und den gesamten Körper überzog.

»Wer ist da?«
Die klare Stimme des Dings verschlug ihm für einen Moment den Atem, dann antwortete er hastig: »Niemand.«
Es sah in alle Richtungen, die Angst roch nun widerlich bitter. »Bitte tu mir nichts.«
»Was machst du hier? Ich habe so etwas wie dich noch nie gesehen.«
»Ich habe mich verlaufen«, flüsterte das Ding und sagte lauter: »Wo bist du? Ich kann dich nicht sehen.«
»Das ist normal. Ich bin Niemand.«
»Wie meinst du das, du bist niemand?«

Die Angst schrumpfte und nun roch es nach Neugier. Das war gut. Niemand mochte die würzige Neugier. »Ich bin Niemand, Herrscher des Niemandslandes.«
»Aber wie kann ein Niemand ein Herrscher sein?«
»Weil Niemand Sonst mein Vater ist und ich sein Sohn bin.«
Das Ding trocknete sich das Gesicht mit dem Ärmel ab, mit dem es sich zuvor den Rotz weggewischt hatte. Neugierig blickte es Niemand an. Also lauschte es nach seiner Stimme. Schlau! Doch dann fragte es: »Müsste nicht dein Vater der Herrscher sein?«

Niemand lächelte. Niedlich, ohne Zweifel, aber es hatte keine Ahnung.
»Nein, nur Söhne können Herrscher sein.«
»War dein Vater nicht auch mal ein Sohn?«
Niemand überlegte und glaubte die Antwort zu wissen: »Nein, ein Sohn war der nie. Aber das ist auch völlig egal. Sag mir lieber, wer du bist.«
»Ich bin Nina.«
»Nina.«

Das Wort prickelte geheimnisvoll auf der Zunge wie gestohlener Honig. Niemand sagte ein paar Mal schnell hintereinander: »Nina, Nina, Nina«, und dann leise und gedehnt. »Niiiinnnnnaaaaaa.« Er fand: »Das klingt schön.«

Findest du das auch?
»Niemand« von Nicole Rensmann
jetzt bestellen: Beim Verlag, in der Buchhandlung oder online.

Nicole Rensmann - NIEMAND Umschlag Front 2Nicole Rensmann
Niemand (1)
Fabylon Verlag, 08/2016
Paperback
296 Seiten
ISBN 978-3-927071-96-4
€ 16,90

Auch als eBook erhältlich.

 

Band 2

Zehn Jahre später

Nicole Rensmann - NIEMAND MEHR »NIEMAND – Mehr!« ist ein düsteres Fantasymärchen mit verschrobenen Typen, einer erwachsen gewordenen Nina, einem Niemand ohne Herz und – nicht zu vergessen – zerstreuter Interpunktion.

Du möchtest wissen, was aus Nina, Niemand, dem Nikolaus, Lilly und Fräulein Klimper geworden ist? Das ist eine lange Geschichte, die du nur nachlesen kannst.

»NIEMAND – Mehr!« beim Verlag, in der Buchhandlung oder online kaufen.

Klappentext

Die Magie verloren, die Nacht zerstört. Die Guten verschollen, das Böse verstört.
Zehn Jahre später. Das Niemandsland ist abgebrannt, die Nacht verschwunden. Die Bösen haben die meisten Bewohner eingesperrt, versklavt oder getötet. Nur Wenige haben ein Versteck gefunden. Nina, einst als Retterin gefeiert, wird verleumdet. Niemand ist verschwunden. Alle Hoffnung scheint verloren.
Doch Nina kehrt zurück. Gemeinsam mit dem vergesslichen Galgenfrauchen, dem einzigen seiner Art, einem Klingelmäuschen ohne Nase und einer übernervösen Knalltüte sucht sie nach den letzten Überlebenden – und nach Niemand, der seinen Namen verloren hat und damit sich selbst.

Klicke und dir erkennst, was sich in zehn Jahren im Niemandsland verändert hat.

Leseprobe

(aus Kapitel 2)

Eine Ahnung, stärker als der Wind, der sie hierher gedrängt hatte, und wärmer als die Sonnenstrahlen, die ihr Gesicht neugierig abtasteten, explodierte in ihrer Brust. Nina weinte und kostete das Gefühl aus, das die Furcht verdrängte, nachdem sie die mit bodendeckenden Beeren mannigfacher Art bewachsene Grenze übertreten hatte. Sie drehte sich auf den Rücken, spürte keine Schmerzen, fühlte nur Glück.

Das Déjà-vu. Sie wischte die Tränen fort, ihr Bauch zuckte vor Lachen.

Das Glück verweilte viel zu kurz. Niemand kam. Falsch. Niemand kam nicht.

Die Wiese, auf der sie sich das erste Mal getroffen hatten, existierte nicht mehr. Grashalme – einst saftig und grün – lagen in trockenen, braunen Lagen auf dem Boden, eingestampft von einem Riesen mit heißen Sohlen. Nina stand auf, zupfte sich zwei Blätter von der Jeans und ging ein Stück zurück. Nur eine Handbreit von der Grenze entfernt lag ihre Tasche. Ein Wall aus toten Ästen ragte aus dem mit Rissen durchzogenen Boden. Keine Sträucher mehr, keine Beeren. Doch die Grenze zeichnete sich deutlich ab. Auf der anderen Seite lockte die Kühle der Nacht zwischen den eng aneinander stehenden Baumreihen – Nina musste nur den Arm ausstrecken und die Nacht würde ihre Hand verschlingen. Ein dunkler Schatten – ein Mann, ein schwarzer Mann – stand zwischen zwei Birken. Er nickte ihr zu, bevor er mit der Dunkelheit verschmolz.

Nina hob ihre Tasche auf und entfernte sich von der Grenze. Ein Zurück gab es nicht mehr.

Im Niemandsland sandte die Sonne Strahlen vom Himmel, als wolle sie alles, was hier lebte, in Flammen aufgehen lassen. Der Wind setzte ihr nichts entgegen.

Ein dünner Schweißfilm überzog Ninas Nase, die Stirn. Sie legte die Tasche auf den Boden und zog sich die Strickjacke aus, die sie vor der Kühle der Nacht geschützt hatte. Nun schien jeder Fetzen Stoff zu viel auf der Haut. Wärme kroch in das engmaschige Gewebe von Jeans und Top. Nina band sich die Jacke um die Hüften. Irgendwann würde die Nacht die Hitze vertreiben. Nein. Hereinbrechen, lautete die richtige Bezeichnung, das hatte Lilly gesagt. Die Abrissbirnenkatze lebte nicht als Gespinst in ihrem Hirn, sondern in diesem Land. Lilly. Nina war nicht verrückt; hätte sie doch nur früher auf ihr Herz gehört.

Nina schirmte die Augen mit den Händen ab und betrachtete das wüstengleich aussehende Land. Wenige Grasbüschel, braun und ausgedorrt, trotzten standhaft der Hitze.

Sie leckte sich über die Lippen. Durst. Die nackte Haut kribbelte von der Sonne.

In der Tasche, in die zwei Notebooks passten – sie besaß keins – bewahrte sie ein Portemonnaie und Taschentücher auf. Zwei oder drei Kugelschreiber würde sie in den Falten und Fächern ebenso finden wie einen kleinen Notizblock und unzählige Lippenpflegestifte; verlegte sie den einen, kaufte sie sich einen neuen und fand kurz darauf den verloren gegangenen wieder. Die Marke erschien ihr dabei nie wichtig, nur der Geschmack musste immer der gleiche sein: Erdbeere.

Dazwischen steckten Visitenkarten und Bierdeckel mit Telefonnummern, die ihr von Verehrern – oft betrunkenen, immer überheblichen – zugesteckt worden waren. Vermutlich würde sie in der Tasche noch einige andere verloren geglaubte Dinge finden. Ihre Schatzkiste. Aufräumen verboten, nur entdecken war erlaubt. Eine Flasche Wasser würde sie darin jedoch nicht finden.

Nina lauschte. Die Stimmen von Pin und Nöckel, die einst nach dem Befehl von Niemand Sonst Eindringlinge aus dem Niemandsland vertreiben sollten, vernahm sie dieses Mal nicht. Stille. Nur das. Mehr nicht. Nina zählte nicht als Eindringling. Sie wurde zur Herrscherin des Niemandslandes, nachdem all das Unfassbare geschehen war.

Alles entsprach der Wahrheit! Die Erinnerung – wahr. Die Träume – wahr. Niemand. Wahr! Nina biss sich auf die Unterlippe und unterdrückte Tränen.

Bei Verstand. Die Nina.

Ein leises Summen durchbrach die Stille.

Wenige Meter von ihr entfernt kämpften eine Handvoll Grasbüschel gegen die Hitze. Hoch gewachsen wie ein Mensch, braungebrannt, mit kohlrabenschwarzen Enden. Ein Regenguss würde aus den Wurzeln neues Leben treiben. Nina schob verdorrte Grashalme zur Seite, die unter ihrer Berührung zerbröselten, und entdeckte ein –
Was?

Du willst mehr?
»NIEMAND – Mehr!« erhältst du beim Verlag, in der Buchhandlung oder online.

Nicole Rensmann - NIEMAND MEHR Umschlag Front 3Nicole Rensmann
Niemand – Mehr! (2)
Fabylon Verlag, 08/2016
Paperback
372 Seiten
ISBN 978-3-927071-97-1
€ 16,90
Auch als eBook erhältlich.

 

Die Protagonisten

Lerne die Niemandsländer kennen.

  • Niemand Vignette 02

    Fräulein Klimper

    Fräulein Klimper ist die Klimper-Wünsche-Fee. Verliert ein Niemandsländer eine Wimper, kommt sie mit einem „Pling“ und erfüllt einen Wunsch. Sie trinkt gerne Feenkraut-Schnaps und steckt voller Überraschungen.

  • Nina und Niemand

    Nina und Niemand

    „Ich bin Nina!“  „Nina“, wiederholte er. Das Wort prickelte geheimnisvoll auf der Zunge wie gestohlener Honig. Niemand sagte ein paar Mal schnell hintereinander: „Nina, Nina, Nina“, und dann leise und gedehnt: „Niiiinaaaa.“ Dann meinte er: „Das klingt schön.“ Und wenn du genau hinsiehst, erkennst du Niemand, der direkt neben Nina geht.

  • 02 Tilde 0

    Die Tilde

    Tilde wurde als Strichmännchen geboren, als weibliches, und endete als Galgenmännchen – in all diesen Fällen und jeglicher Hinsicht ist die Tilde die einzige ihrer Art. Tilde nimmt nie ein Blatt vor den Mund und vergisst nach wenigen Zeichen, was sie Nina oder dem Klingelmäuschen an den jeweiligen Kopf geworfen hat.

  • Niemand Vignette 08

    Der Drecksack

    Ein armer, versiffter Kerl, der sich treten, schlagen, schubsen und schikanieren lässt, bis Nina ihn von seinem Leiden befreit. Er schließt sich Nina an, wird zum Held und Adoptivpapa.

  • Oma Hempel

    Oma Hempel

    Ohne das Strickzeug verlässt Oma Hempel niemals ihr Heim. Mit Nadel und Wolle geht sie geschickt um, bekämpft wild gewordene Phantastinaken, bewirft Verräter mit Stricknadeln und bringt mit der Wolle die Bösen zu Fall. An der Seite von Nina wird sie zur Hempelschen Kampfmaschine.

  • Niemand Vignette 04

    Lilly, die Abrissbirnenkatze

    Die ABK ist eine typische, etwas angeberische, hochnäsige, geschwätzige und von sich überzeugte Katze, die nie zugeben würde, dass sie es mag, wenn Nina sie krault. Lilly spielt im Niemandsland eine große Rolle und ist nicht selten von derselben. Sie meidet die Niemandsländer und hasst die Stromschwimmer.

  • 07 Gregorius

    Gregorius

    Gregorius ist ein Greisling von geringer Gestalt. Güte und Mut gehören zu seinen größten Eigenschaften. An seinem Bauchnabelpiercing trägt er ein Relikt, das er behütet. Eines Tages möchte er es seinem rechtmäßigen Besitzer zurückgeben.

  • Niemand Vignette 06

    Das Wurzelmännchen

    „Das Wurzelmännchen lebte im Floskelwald, meist schlief es einen Jahresschlaf, aber wenn es gestört wurde, rastete es vollkommen aus. Dann schrie und kreischte es lauter als der Teufel und schlimmer als der Schreihals, jedoch nicht so ohrenbetäubend wie die Kreischzwerge.“ (aus »Niemand«, Band 1) Bis Nina es traf – mit einem Kieselstein.

  • Das Klingelmäuschen

    Das Klingelmäuschen

    Kein Held von großem Ausmaß, aber ein mutiger Kerl, der zur Rettung plimpt, wenn es die Zeit erlaubt. Das Klingelmäuschen weiß gruselige Geschichten über den Schrottmann zu erzählen. Zu lange musste es seinen Grausamkeiten stand halten, bis es sich tot stellte.

  • Niemand Vignette leer

    Niemand Sonst

    Wie? Du kannst nichts erkennen? Hast du auch richtig hingerochen? Schließe die Augen und benutze deine Nase. Niemand Sonst stinkt. Das behauptet nicht nur die ABK, das weiß jeder, der riechen kann. Niemand Sonst stinkt ekelhaft nach Verwesung und feuchtem Dreck. Er ist ein Böser.  

  • 13 Greisling

    Die Goldgelockten-Giganten-Greislinge

    „Goldgelockte-Giganten-Greislinge gehörten zu den gefährlichsten Geschöpfen der gesamten Gegend. Ihre Gier war gigantisch, die Gefräßigkeit gammamäßig groß, ihr Gebaren nach einem guten Gusto wurde gern mit Gleichgesinnten gestopft – was grundsätzlich gänzlich ganzjährig geschah.“ (aus »Niemand«, Band 1)

  • Die Knalltüte

    Die Knalltüte

    Groß genug für zwei tausend Gramm schwere Brote und zum Knuddeln süß. Die Knalltüte lächelte mit einem schmallippigen Riss im oberen Teil der Tüte, blinzelte mit den beiden kleinen Löchern, die ihr als Augen dienten und knisterte leise.  

  • Niemand Vignette 03

    Der Trauerkloß

    »Sein Kopf war auch der Bauch, und der Bauch war auch der Po. Ein Kloß, alles in allem. Das kloßige Fleisch unter seinen schwarzen Augen, die oberhalb des ebenfalls schwarzen, knopfähnlichen Bauchnabels steckten, war dick und gerötet.« (aus »Niemand«, Band 1)

  • Niemand Vignette leer2

    Überhaupt Niemand

    »Ist er jetzt hier?«, flüsterte Nina. Niemand schüttelte den Kopf. »Nein.« »Aber woher weißt du das?«, wollte nun wieder einer der Laberköppe wissen. »Wir sehen ihn ja nicht, und wenn er seinen Geruch überdeckt, kannst du ihn auch nicht wittern.« »Überhaupt Niemand ist nicht gut genug darin. Ich rieche ihn.« Die Kreischzwerge kicherten. (aus »Niemand«)

Niemand Vignette 02Nina und Niemand02 Tilde 0Niemand Vignette 08Oma HempelNiemand Vignette 0407 GregoriusNiemand Vignette 06Das KlingelmäuschenNiemand Vignette leer13 GreislingDie KnalltüteNiemand Vignette 03Niemand Vignette leer2

Autorin und Illustrator

Nach vier Jahren kehrt Nicole Rensmann – Jahrgang 1970 – mit »Niemand – Mehr!« zurück in ihr geliebtes Niemandsland, und der zweite Band soll nicht der letzte sein.

Erfahre mehr über Nicole!

Nicole Rensmann

Autorin

Die feenvergnügte Fräulein Klimper (aus Band 1) begeisterte den preisgekrönten Illustrator Timo Kümmel. Doch nicht nur ihr gab er ein Gesicht.

Erfahre mehr über Timo!

Timo Kümmel

Illustrator

Fans und Arts

Niemand inspiriert dich? Dann zeig es uns!

Die heimlichen Stars eines Buches sind die Leser. Denn keine Geschichte funktioniert ohne euch.

Hat dich Niemand auch inspiriert? Dann schick uns dein Werk. Ob gemalt, geschrieben, gehäkelt, gestrickt, gezeichnet oder getanzt - wir freuen uns riesig über deinen Beitrag. Sende uns ein Foto, ein Video per eMail oder soll es eine gehäkelte Figur per Post sein? Wir stellen alles auf dieser Seite vor, sofern es nicht unter der Gürtellinie hängt. Dein Name wird natürlich dabei genannt. Auch deine Meinung interessiert uns! Immer!

„Ich freue mich schon auf die Fortsetzung“

Die leckerlieblichzuckersüßeste Geschichte, die ich jemals gelesen habe! Die Geschichte, das Niemandsland und ihre skurrilen Bewohner sind das Ergebnis von viel Liebe und Humor! Von der Sprache bis hin zu den Illustrationen von Timo Kümmel hat mir alles bestens gefallen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!«

(Kardel Oen – 5 Sterne für »Niemand«)

Dreiteiler von Heinrich (1)

Leser © Heinrich erstellte 2012 gleich einen kleinen Stop-Motion-Film zu Teil 1 von »Niemand«:

Heinrich1

Dreiteiler von Heinrich (2)

Teil 2 von © Heinrich (2012):

Heinrich2

Dreiteiler von Heinrich (3)

Teil 3 von © Heinrich (2012):

Heinrich3

„Ein bunter Kessel Fantasie“

»Nicole Rensmann selbst schreibt in ihrem Nachwort über "Niemand", dass es polarisiert - entweder man liebt es oder man verdammt es in Bausch und Bogen. Ganz so drastisch muss man es aber gar nicht sehen. Es ist zwar sicher nicht vollkommen massenkompatibel, steckt aber voll sprachgewandtem Wortwitz, einem bunten Kessel Fantasie, netter Ideen und subtiler Zwischentöne, dass auch notorische Nörgler diesem modernen Märchen mit seinen schrillen Figuren Respekt zollen müssen.«

(Jürgen Pern – 4 Sterne für »Niemand«)

„Absolutes Neuland“

»Ich bin schlichtweg begeistert von diesem Roman mit dem die Autorin absolutes Neuland betreten hat.[...] Für mich wirklich ein Highlight und ich wünsche jedem, der das Buch liest, die nötige Fantasie sich auf diese schöne Geschichte einzulassen, es lohnt sich wirklich.«

(Monika62 – 5 Sterne für »Niemand«)


Auch Spike ist ein Fan von Niemand

Er bewacht ihn gut und grimmig.

Spike

Mausi91 ist beeindruckt

»Ich bin wirklich beeindruckt, wie es die Autorin geschafft hat aus der deutschen Sprache eine solche Erzählung entstehen zu lassen. Vielen Dank an Nicole Rensmann für ein etwas anderes, aber wunderschönes Buch.«

(Mausi91 – 5 Sterne für »Niemand«)

Leserin Ferkel sagt: Danke für dieses Buch

»Niemand« ist nicht nur ein total tolles und abgefahrenes Märchen, sondern auch ein intelligentes Buch, das bis oben hin mit einer Menge „zum Denken“ gefüllt ist.[...] Zitat vom Cover: "»Niemand« ist skurril, witzig, liebenswert und riecht nach Erdbeeren. Fantasy neu." Endlich mal ein Versprechen, das uneingeschränkt eingehalten wird. Nicole Rensmann, danke für dieses Buch!"

(Ferkel – 5 Sterne für »Niemand«)

„Wie oft ich lachen musste…“

»Schon nach den ersten Seiten war ich fasziniert von der Schreibart, wie mit Redewendungen, Floskeln und Mehrdeutigkeiten gespielt wird. Alle Sinne werden angeregt, Emotionen werden zu Gerüchen, so wunderbar. Wie oft ich lachen musste ... ich kann das gar nicht beschreiben. Die Charaktere sind so toll, deren Bezeichnungen so einzigartig und treffend.«

(wungi – 5 Sterne für »Niemand«)

„Absolut fasziniert“

»Absolut fasziniert klappe ich dieses Buch nun zu und kann es jedem ans Herz legen, der gerne etwas anspruchsvollere Literatur liest. Hier ist ausnahmsweise nichts nachgemacht und aus anderen Romanen übernommen, sondern alles selbst erfunden. Hut ab!«

(pezzi – 5 Sterne für »Niemand«)

Aktionen

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Kommentar-Aktion

Unter allen, die vom 22. bis 28.08.2016 einen Kommentar hinterlassen, werden signierte Exemplare, Lesezeichen und limitierte NIEMAND-Buttons verlost.

Nähere Infos findest du hier.

Gewinnspiel

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In Geschäften und Cafés liegen NIEMAND-Flyer aus - zwei davon sind signiert.

Und dann?
Lies hier weiter.

Gewinnspiel

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Bei dieser Challenge kann jeder mitmachen. Du brauchst dafür nur Niemand und dein Smartphone.

Und dann? Das erfährst du hier.

Challenge

Die NIEMAND-Challenge